Nach Swath kommt Swash

26. Mai 2015 - 15:02

In der A & R-Werft wurde das erfolgreiche Prinzip der Swath - Boote weiterentwickelt: Das Swash-Prinzip erlaubt seegängige, kleinere und sparsamere Boote.

Nach Swath kommt Swash

Die besonders seegängigen Swath-Lotsenversetzboote (Small Waterplane Area Twin Hull), die die Lemwerder Schiffs- und Yachtwerft Abeking & Rasmussen (A & R) erfolgreich vermarktet, haben jetzt mit der Swash-Konstruktion eine kleinere Schwester erhalten. Swath-Konstruktionen sind Zweirümpfer, die auf torpedoförmigen Auftriebskörpern fahren. Ihr entscheidender Vorteile gegenüber herkömmlichen Schiffen ist die bessere Seegängigkeit. Sie reagieren mit erheblich weniger Bewegungen auf Wind und Wellen. Das sind Eigenschaften, die sie besonders als Lotsenboote prädestinieren.

Für die Lotsen wird durch die geringere Bootsbewegung das Übersteigen auf große Frachter sehr viel sicherer und einfacher. Bei A & R entstehen Swath-Boote in der Größe von 25, 40 und 50 Metern Länge.