DBSV - The voice of the German boatbuilding!

The German Boat- and Shipbuilding Association (DBSV)

DBSV

has developed in over 50 years from a union of craftsmen yacht- and Deutsche Boots- und Schiffbauer-Verband DBSV
shipbuilders into a modern industry association that covers nearly all sectors of the maritime industry and represents their interests.

The Association mainly becomes active where concerted action is more effective than individual action.

Latest industry news (Source, bootswirtschaft)

Größere und teurere Yachten im Fokus

Immer größere Yachten auch bei der Altantic Rally for Cruisers (ARC). Die Durchschnittsgröße: über 15 Meter Länge. Vor 30 Jahren waren es noch elf Meter.

Neue Erkenntnisse durch die Marktdatenstudie 2017 bei Lesern von YACHT und BOOTE. Es gibt ein wachsendes Käuferpotential für Segel und Motorboote, und Segler planen größere und teurere Boote zu kaufen. Im Motorbootbereich werden dagegen trailerbare Boote über fünf Meter Länge favorisiert. Das geht aus den Ergebnissen einer Leserbefragung hervor, die der Delius Klasing Verlag zum 19. Mal in Auftrag gegeben hatte. 9.438 Leserinnen und Leser der Zeitschriften YACHT (verkaufte Auflage laut IVW-Angabe 39.659) und BOOTE (Auflage 25.248) hatten sich an der Studie beteiligt.

Spachteln mit der Rolle

Auch für das Unterwasserschiff ist spachteln ganz einfach: Vosschemies High Build Epoxy ermöglicht schnelles und erfolgreiches Arbeiten.

Schichtstärke von 500 μm kann in einem Arbeitsgang aufgebracht werden. Die Vosschemie GmbH in Uetersen bei Hamburg, ein mittelständiges Unternehmen mit der für Werften und Bootseigner entwickelten Produktlinie yachtcare, hat einen neuen Spachtel entwickelt, der Bootsbauern die Arbeit erleichtern kann. Die Entwicklungsabteilung von Vosschemie präsentierte jetzt den sogenannten High Build Epoxy Filler. Der vereinfacht das Spachteln auf nahezu allen gängigen Bootsbaumaterialien.

Seit 125 Jahren Familienbetrieb

Klassiker der Wegener Werft in Hamburg an der Elbe. Die edlen Yachten aus Holz fallen beim Segeln und in jedem Hafen positiv auf und sind begehrte Einzelbauten.

Nach Service und Reparaturarbeiten werden seit 67 Jahren auch Yachten auf der Wegener Werft gebaut. Die Wegener Werft in Wedel an der Elbe bei Hamburg gibt es bereits seit 125 Jahren und das als Familienbetrieb. Heute wird die Werft von Gerd Wegener und seinem Neffen Karsten Fligg geleitet, der im vergangenen Jahr die Geschäftsführung übernommen hatte. Eigentlich ist die Firma sogar 129 Jahre alt. Allerdings wurde sie 1888 als Handelsfirma gegründet und erst vier Jahre später zur Werft umgewandelt.

Der Bund lässt bei Fassmer bauen

Das neue Forschungsschiff „Atair“ wird 74 Meter lang werden. Die neuen Polizeikreuzer werden 86 Meter lang. Darunter zum Vergleich die jetzigen Polizeiboote.

Die Fassmer Werft in Berne erhielt die Aufträge für den Bau des modernsten Forschungsschiffes sowie für drei Polizeikreuzer. „Mit der neuen ‚Atair’ setzen wir ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz auf den Meeren. Mit Innovationen
und Know-how stärken wir Deutschland als Schifffahrtsnation.” Das sagte Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bei der Auftragsvergabe des neuen Forschungsschiffs

Foils für Cruising-Yachten?

„Hydroptère“: Für Rekorde und Regattasiege. Die klassischen Foils bei Mehrrumpfbooten lassen die Rümpfe über das Wasser schweben.

Auch moderne Cruiser sind heute noch zu schwer und zu langsam, um auf Tragflächen über das Wasser zu gleiten. Wer Hochseeregatten wie das Vendée Globe gewinnen oder Rekorde unter Segel aufstellen will, dessen Racer kommt ohne Foils nicht mehr aus. Eignen sich die Tragflächen für die neuen Spitzengeschwindigkeiten auch für Fahrtenyachten? Mit dieser Frage beschäftigte man sich im renommierten Konstruktionsbüro judel/vrolijk & co. Das sind die Aussagen: