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The German Boat- and Shipbuilding Association (DBSV)

DBSV

has developed in over 50 years from a union of craftsmen yacht- and Deutsche Boots- und Schiffbauer-Verband DBSV
shipbuilders into a modern industry association that covers nearly all sectors of the maritime industry and represents their interests.

The Association mainly becomes active where concerted action is more effective than individual action.

Latest industry news (Source, bootswirtschaft)

50 Jahre boot- eine Erfolgsgeschichte

Das Ruder schon einmal in der Hand: Motorbootkauf auf der boot 1970. Historisches Pressebild des Veranstalters – damals noch in schwarz/weiß.

1969 fand die erste boot mit 116 Ausstellern statt. Heute sind es 2.000 - mit dabei auch der DBSV mit einem großen Stand der Arbeitsgruppe Deutsche Yachten. Tausende Plakate weisen in den Straßen von Düsseldorf, Köln und dem nahen Ruhrgebiet im Januar auf ein großes Ereignis hin – auf die boot in Düsseldorf. Tatsächlich ist die Bootsaustellung am Rheinufer fernab der Meere die weltgrößte Wassersportausstellung unter Hallendächern. Vom 19. bis zum 27. Januar findet die boot zum 50.

Bavaria Yachtbau: 100 Prozent "Made in Giebelstadt"

Von links: Der Sanierungsexperte Tobias Brinkmann, Geschäftsführer Ralph Kudla, Geschäftsführer der Beteiligungsgesellschaft CMP Kai Brandes, Geschäftsführer Erik Appel und Betriebsratsvorsitzender Christian Hartmann.

In der größten deutschen Yachtwerft erwartet man nach dem Neustart im nächsten Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen. Die Weiterentwicklung von Bavaria nimmt klare Formen an: Künftig wird der für sein starkes Preis-Leistungsverhältnis weltweit geschätzte Yachtbauer seine Boote wieder zu einhundert Prozent in Deutschland fertigen. Unter dem Qualitätssiegel „Made in Giebelstadt“ werden sowohl die Segel- als auch die Motoryachten in Franken hergestellt und an die Kunden übergeben.

Am Anfang war die Schmelzsicherung

Die ersten Panels und Ladegeräte von philippi

40 Jahre philippi elektronische Systeme GmbH - eine Entwicklungsgeschichte zur modernen Yachtelektrik. Als Segler wurde Joachim Philippi schon vor der Gründung seiner Firma Philippi Bootselektrik immer wieder mit den damals vorhandenen einfachen und nach heutiger Sicht primitiven elektrischen Einrichtungen an Bord konfrontiert. So bestanden Absicherungen einzelner Stromkreise in der Regel aus Kleinspannungssicherungen, Feinsicherungen mit Glasgehäuse 5 x 20 mm (DIN 72581) oder in der amerikanischen Norm mit 6,3 x 32 mm. Bis 1980 waren diese Standard für Kleinspannungen.

First Lady entdeckt den Bootsbau

Heinrich Böbs, Elke Büdenbender und Hans Peter Wollseifer beim Werftrundgang.

Mit Elke Büdenbender, der Frau des Bundespräsidenten ging es zur Travemünder Böbs Werft. Die Vielfalt des Handwerks und der dualen Berufsausbildung stand im Zentrum einer Delegation um Frau Elke Büdenbender am 11. September 2018 in Travemünde. Neben einem Besuch der Berufsbildungsstätte Travemünde (im Anschluss) stand ein Betriebsbesuch auf dem Programm. Was passt besonders zu Schleswig Holstein? Natürlich die maritime Wirtschaft. Der Betriebsbesuch sollte den Gästen aus Berlin einen authentischen Einblick vermitteln. Die Wahl fiel auf die Böbs-Werft in Travemünde.

Nur noch 7% Umsatzsteuer auf Liegeplätze?

Schon lange gibt es den Gleichheitsgrundsatz in der Deutschen Verfassung. Danach sollen nicht nur alle Personengruppen gleich behandelt, sondern auch sachliche Vorgänge durch den Staat in gleicher Weise entschieden werden. Bei der Erhebung von Steuern stößt dieser Grundsatz immer wieder an Grenzen. Oftmals werden ganz ähnliche Steuervorgänge verschieden behandelt, zum Beispiel wenn eine Gleichbehandlung zu hohe Verwaltungskosten auslösen würde. Manchmal beruft sich der Staat schon auf Nuancen an Unterschieden in den Sachverhalten, um einen Vorgang steuerlich anders zu bewerten.