Aktuelles aus Bootsbau, Yachtbau & Schiffbau

Gefahren aus der Tiefe

Ein Minensuchboot der Deutschen Bundesmarine auf einer Übungsfahrt.

Auf dem Meeresgrund rosten massenweise versenkte Munition und Kampfstoffe aus den Weltkriegen in Europa. Es wurde Jahrzehntelang verdrängt, was eigentlich Angst und Bange machen sollte. Berufs- wie Sportbootfahrer fahren über weit mehr als eine Million Tonnen nach den Weltkriegen auf dem Meeresgrund versenkter Munition. Überall in den Seekarten, wo beispielsweise „Fischen und Ankern verboten“ oder „Unrein Munition“ zu lesen ist, liegen die versenkten Kampfstoffe aus zwei Weltkriegen auf dem Meeresgrund. Viele weitere Stellen sind noch unbekannt.

Abnahme: Nicht "Kür" sondern "Pflicht" des Auftraggebers

Der Auftraggeber ist zur Abnahme verpflichtet

Handwerker sollten Neuregelungen ab Januar 2018 beachten. Wohl jeder der im Handwerk zu tun hat, hat den Begriff „Abnahme“ schon gehört und die allermeisten wissen auch um seine Bedeutung. Manchmal hapert es aber an einem rechtskonformen Umgang damit. Und dass man als Handwerker im schlimmsten Fall – bei fehlender Abnahme – gar keinen Anspruch auf die Bezahlung der vielleicht schon vor Monaten ausgestellten Rechnung hat und nicht nur Verzugszinsen „verschenkt“, sondern auch auf den Kosten sitzen bleibt, wissen nur wenige.

Warum das Ganze?

Wie entwickeln sich die Im- und Export-Daten nach der Einführung von Strafzöllen durch Trump?

Nachdem der amerikanische Präsident Trump Strafzölle auf den Import von Stahl (25 %) und Aluminium (10 %) auch gegen Europa, Kanada und Mexiko verhängt hat, antwortet die Europäische Union mit einer Liste, in der mehrere hundert Produkte mit Strafzöllen zwischen 10 % und 50 % belegt werden. Während von der Presse nur Motorräder, Erdnussbutter und Jeans aufgenommen wurden, interessieren uns die Artikelnummern ab 89039110: Seegehende Segelyachten und -boote, mittlere Segelboote,

Bavaria: Kein Ende nach der Insolvenz

Es gibt auch noch viel Handarbeit bei Bavaria, obwohl in besten Zeiten der Lohnkostenanteil gerade einmal zehn Prozent ausmachte.

Sehr wahrscheinlich wird der Betrieb bei der größten deutschen Yachtwerft weiterlaufen. 40 Jahre Bavaria im Jahr 2018. Es sollte ein Jubiläumsjahr mit einem Feuerwerk an neuen Segel- und Motorbooten werden, wie noch auf der jüngsten Bootsmesse boot in Düsseldorf wahrgenommen werden konnte. Die Bavaria Bootsbau GmbH präsentierte sich als „größte deutsche Yachtwerft“ mit mehreren Ausstellungsständen (Bavaria World) und vielen neuen Segel- sowie Motorbooten und erfreute sich eines regen Interesses der Messebesucher.

Messe-Premiere garantiert Markenvielfalt

Diese Marken und noch viel mehr sind auf der HAMBURG BOAT SHOW 2018 vertreten.

Vorbereitungen laufen auf Kurs für die Hamburg Boat Show vom 17. bis 21. Oktober 2018 auf dem Messegelände in Hamburg. Die Arbeiten und Planungen für die HAMBURG BOAT SHOW (HBS) vom 17. bis 21. Oktober 2018 auf dem Messegelände in Hamburg liegen gut im Zeitplan. Es zeichnet sich jetzt die Präsenz einer umfassenden Markenvielfalt ab, viele bekannte Unternehmen sind bereits bei der Premiere dabei.

Aus klein wird groß

Die Bente 24 war das Vorbild für die neue, große Schwester, die aber von judel/vrolijk & co vollständig neu konstruiert werden musste.

Die Bente 24 wächst auf 39 Fuß Länge und musste neu kostruiert werden. Einige Bootsbauer haben es mit dem Folkeboot versucht – das 7,70 Meter lange Boot durch einfache Vergrößerung in eine Zehnmeteryacht umzuwandeln. Es gelang nicht. So standen die Macher der erfolgreichen Bente 24 (fast 100 Boote sind verkauft) bei der Konzeption der sehr viel größeren Bente 39 vor einer Herausforderung. Das Boot musste völlig neu konstruiert werden.

Die Wiederherstellung der schnellen "Jenetta"

Die Spanten des Zwölfer "Jenetta" mussten nahezu vollständig ersetzt werden.

Bei Robbe & Berking in Flensburg wird ein 1939 gebauter Zwölfer wiedergeboren. Ist es eine Restauration oder schon ein Neubau? Diese Frage stellt sich bei der Wiederherstellung des berühmten englischen Zwölfers „Jenetta“ bei

Entlegene Reviere entdecken

Blick über Deck in exotische Reviere mit Mareike Guhr.

Mareike Guhr bietet wieder Kojencharter in exotischen Revieren der Südsee an. Die Hamburgerin Mareike Guhr segelte 2012-2016 in einem ungewöhnlichen Projekt um die Welt und plant nun eine neue Reise. Sie bietet Gästen wieder die Möglichkeit, ein Teilstück des Weges dabei zu sein. Auch VDC-Mitgliedsagenturen wie KHP-Yachtcharter, Sarres-Schockemöhle und Argos nahmen das besondere Angebot an und vermittelten die außergewöhnlichen Törnangebote. Das Buch über die erste Reise erscheint im Herbst 2018 und setzt zeitgleich den Startschuss für das Folgeprojekt.

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