Aktuelles aus Bootsbau, Yachtbau & Schiffbau

Aus klein wird groß

Die Bente 24 war das Vorbild für die neue, große Schwester, die aber von judel/vrolijk & co vollständig neu konstruiert werden musste.

Die Bente 24 wächst auf 39 Fuß Länge und musste neu kostruiert werden. Einige Bootsbauer haben es mit dem Folkeboot versucht – das 7,70 Meter lange Boot durch einfache Vergrößerung in eine Zehnmeteryacht umzuwandeln. Es gelang nicht. So standen die Macher der erfolgreichen Bente 24 (fast 100 Boote sind verkauft) bei der Konzeption der sehr viel größeren Bente 39 vor einer Herausforderung. Das Boot musste völlig neu konstruiert werden.

Die Wiederherstellung der schnellen "Jenetta"

Die Spanten des Zwölfer "Jenetta" mussten nahezu vollständig ersetzt werden.

Bei Robbe & Berking in Flensburg wird ein 1939 gebauter Zwölfer wiedergeboren. Ist es eine Restauration oder schon ein Neubau? Diese Frage stellt sich bei der Wiederherstellung des berühmten englischen Zwölfers „Jenetta“ bei

Entlegene Reviere entdecken

Blick über Deck in exotische Reviere mit Mareike Guhr.

Mareike Guhr bietet wieder Kojencharter in exotischen Revieren der Südsee an. Die Hamburgerin Mareike Guhr segelte 2012-2016 in einem ungewöhnlichen Projekt um die Welt und plant nun eine neue Reise. Sie bietet Gästen wieder die Möglichkeit, ein Teilstück des Weges dabei zu sein. Auch VDC-Mitgliedsagenturen wie KHP-Yachtcharter, Sarres-Schockemöhle und Argos nahmen das besondere Angebot an und vermittelten die außergewöhnlichen Törnangebote. Das Buch über die erste Reise erscheint im Herbst 2018 und setzt zeitgleich den Startschuss für das Folgeprojekt.

Frühjahrstagung im Hotel Klosterpforte bei Gütersloh

Gruppenbild bei Miele

Gut 50 Mitglieder des DBSV verbrachten die Frühjahrstagung in der wunderschönen gepflegten Hotelanlage "Klosterpforte" vor den Toren Güterslohs in Harsewinkel. Höhepunkt der Tagung war die Führung durch das Miele-Museum und die sich anschließende Werksführung. Das Hotel Klosterpforte liegt auf einem Areal von insgesamt 18 ha und bietet alles, was sich ein verwöhnter Gast wünscht. Vor den Toren eines über 800 Jahre alten Zisterzienserklosters erstreckt

Gleistein und Pfeifer ziehen an einem Strang

Produktion von modernen High-Tech-Leinen bei Gleistein.

Der Drahtseilspezialist Pfeifer aus Memmingen und der Bremer Tauwerkhersteller Gleistein arbeiten künftig eng zusammen. Das „Drahtseil der Zukunft“ wird in immer mehr Fällen aus Kunststoff bestehen, denn Hochleistungsseile aus Textilfasern wiegen einen Bruchteil, sind leichter zu hantieren und bieten ebenbürtige Leistungsdaten. Aus diesem Grund haben Gleistein Ropes und die Pfeifer-Gruppe jetzt eine strategische Partnerschaft geschlossen.

Der lange Weg zu LED-Produkten

Aqua Signal hatte bereits 1975 eine Laterne, die ausschließlich aus Polycarbonat entstand, auf den Markt gebracht.

Glamox Aqua Signal feiert 2018 sein 150-jähriges Bestehen. Schon von Anfang an stellten Navigationslaternen ein wichtiges Produkt dar. Was als Unternehmen im Bereich Bau- und Brennstoffe begann, ist heute eine sehr bekannte Marke für maritime Beleuchtungen und ein erfolgreiches Unternehmen der Glamox-Gruppe. Die norwegische Industriegruppe Glamox hat 1995 Aqua Signal in Bremen erworben. Das Unternehmen war ursprünglich nach seinen Gründern Ahlemann & Schlatter benannt. Um 1870 bauten die Gründer eine Produktionsstätte für Schiffslaternen und Kerosinlampen auf.

Hausboot. Haus oder Boot?

"Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand" lautet eine alte Redewendung. Juristen hören das nicht gerne. Die Rechtswissenschaft behauptet, dass ihre Ergebnisse berechenbar seien. Wenn es dann doch Spielräume gibt, dann heißen diese "Ermessen" und nicht "Gottes Wille" und schon gar nicht "Willkür"! Zu Überraschungen kann es besonders bei der Interpretation von landesrechtlichen Vorschriften kommen. Hier besteht das Problem, dass Vorschriften

Elektromobiltät auf dem Wasser

Power mit Elektromotoren von Torqeedo.

Torqeedo stellt neue Antriebslösungen für Boote vor. Elektromobilitätslösungen gewinnen breite Akzeptanz auf dem Automobilmarkt und in allen anderen Bereichen der Mobilität, einschließlich dem Marinemarkt. „Nachhaltige Produkte anzubieten, die einen überlegenen Nutzen gegenüber konventionellen Verbrennungsmotoren bieten, ist seit jeher der Kern unserer Arbeit bei Torqeedo. Diese Tradition setzen wir auch im Jahr 2018 fort“, sagte Torqeedo-CEO Christoph Ballin und nannte neue Produkte.

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