Ausbildung zum Bootsbauer

Der Beruf des Bootsbauers zählt zum ältesten der Welt, denn die Menschen haben immer auf Booten und Schiffen das Wasser befahren.

Die Faszination des Berufes liegt eindeutig in der Vielfalt. Die Auszubildenden lernen nicht nur den Umgang mit den verschiedenen Materialien GFK, Holz, Verbundwerkstoff und Metall, sondern ihnen wird auch beigebracht, Zeichnungen zu verstehen und danach Boote zu bauen.

In der Lehre zum Bootsbauer kann man zwischen zwei Fachrichtungen wählen: Neu- Aus- und Umbau und Yachttechnik. Die Lehrzeit beträgt 3,5 Jahre.

Weiterbildung im Bereich Bootsbau

Meistertitel

Da der Beruf des Bootsbauers nach der Handwerksordnung unter die Anlage „A“ fällt, ist der Meistertitel die Voraussetzung für die Selbstständigkeit. Für die Meisterprüfung ist die bestandene Gesellenprüfung Voraussetzung. Die Anforderungen und Details sind in der Handwerksordnung und in der Meisterprüfungsordnung für Bootsbau geregelt. Üblicherweise bereitet man sich mit Hilfe von Meisterkursen auf die Prüfung vor.

Fortbildung

Das maritime Kompetenzzentrum in Travemünde bietet regelmäßig Lehrgänge zur Fortbildung an.
 
Studium "Dipl.-Ing. Schiffbau"

Vorrangiges Ziel des Bachelor-Studienganges Schiffbau ist die Befähigung eines folgenden Masterstudienganges. Das Studium beginnt mit der Vermittlung von mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen. Später kommen Kenntnisse und Fähigkeit hinzu, die speziell dem Schiffbau zuzuordnen sind. Hier finden Sie die Studienziele Schiffbau und die Studienorte.
 
Weitere Informationen bei der Arbeitsagentur für Arbeit: www.arbeitsagentur.de