DBSV - Deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband

DBSVDer DBSV hat sich aus dem Zusammenschluss der handwerklichen Werften des Yacht- und Schiffbaus in über 50 Jahren zu einer modernen Branchenvertretung entwickelt, die nahezu alle Bereiche der maritimen Wirtschaft umfasst und ihre Interessen vertritt. 

Der Verband wird in erster Linie dort tätig, wo gemeinschaftliches Handeln effektiver ist als individuelles.

Aktuelles aus Bootsbau, Yachtbau & Schiffbau

A&R-Klassiker als Dauerläufer

Die Original-Hansajolle

Serie: Bekannte Yachten und Boote aus Deutschland Hansa-Jolle und HD 20 – das Original und seine Weiterentwicklung werden seit fast 70 Jahren in Deutschland gebaut. Die 1947 von Henry Rasmussen konstruierte Hansa-Jolle verdankt ihre Entstehung einem Verbot. Die Alliierten hatten nach dem verlorenen Krieg nicht nur viele Boote und Yachten konfisziert, sondern auch den Deutschen untersagt, seegehende Yachten zu bauen. Weiterlesen ...

Der Unterschied zwischen Schriftform und Textform

In Gesetzen und Verträgen liest man häufig die Begriffe Schriftform und Textform. Doch gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen diesen beiden Arten oder sind es nur Synonyme, die letztlich dasselbe beschreiben? Die Auflösung findet sich – wie so oft – im Gesetz und ist eigentlich ganz einfach. Vereinfacht gesagt: Die Schriftform ist eine Erklärung in Textform, ergänzt durch eine eigenhändige Unterschrift. Weiterlesen ...

"Indigo" von A&R für A&R

Die 48 Jahre alte Stahlyacht "Indigo" ist immer noch ein Schmuckstück

Serie: Die Yachten und Boote der Mitglieder Hans M. Schaedla (54) ist Vorstandsvorsitzender der weltbekannten Werft Abeking & Rasmussen (A&R) mit rund 440 Mitarbeitern. Der Urenkel von Werftgründer Henry Rasmussen ist seit 1987 auf der Werft tätig, leitete viele Jahre die Yachtabteilung, ist seit 20 Jahren in der Geschäftsleitung und seit 2011 Vorstandsvorsitzender. Schon als Kind segelte er auf der 1968 gebauten Yacht „Indigo“, die in die damals aktuelle IOR-Formel hineinkonstruiert wurde. Weiterlesen ...

Neue Gallionsfiguren für alten Frachtsegler

Die fertige Figur für den Frachtensegler "Avontuur" entspricht dem Schönheitsideal der heutigen Zeit

In einer Werkstatt bei Bremen entstehen seit 1994 Gallionsfiguren für Segelschiffe und große Yachten. Die Kunst, ein Schiff mit einer Galionsfigur zu verzieren, lässt sich weit durch die Jahrhunderte verfolgen. Es wird vermutet, dass dieser Brauch seinen Ursprung darin hatte, durch die Figuren freundlich gesonnene Geister auf die Schiffe einzuladen. Birgit und Claus Hartman mit Werkstatt auf der Weserinsel Harriersand gehören mit zu den letzten Gallionsfigurschnitzern, und sie sind seit 1994 gut im internationalen Geschäft. Kürzlich wurde wieder ein Projekt für den Bug eines Schiffes Weiterlesen ...

Balsa oder Schäume?

Sandwichkernmaterial Banovaholz

Die Chemie entwickelt ständig neue Sandwich-Verbundwerkstoffe. Balsaholz als Kernmaterial spielt im Yachtbau aber immer noch eine große Rolle. Sandwich-Verbundwerkstoffe sind Baustoffe des Weiterlesen ...